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Donnerstag, Juli 31st, 2008Eleni, Anfang 40 und verheiratete Mutter zweier Kinder, ist Zimmermädchen in einem Hotel auf der griechischen Insel Naxos. “Zwanzig Zimmer, vierzig Betten, achtzig Handtücher und eine wechselnde Anzahl zu leerender Aschenbecher”, Eleni ist glücklich in ihrem Leben. Nur manchmal träumt sie heimlich von Paris und die französischen Gäste sind ihr am liebsten.
Eines Tages stößt sie versehentlich beim Saubermachen an eine Figur von einem Schachspiel. Weil sie nicht weiß, wo sie hingehört, legt sie sie daneben. Aber dieses geheimnisvolle Spiel geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Heimlich beginnt sie es zu lernen, und irgendwann ist Elenis Leben auf einmal ganz anders.
Kein Krimi, kein historischer Roman, einfach ein zauberhafter, leichter Sommerroman. Eine warmherzige, schöne Geschichte über eine Frau, die ihr bekanntes Leben verändert und es doch nie aus den Augen verliert.
Der Roman ist nicht sehr umfangreich und liest sich auf der Terrasse im Schatten genauso schön wie am Strand oder an einem verregneten Sonntagnachmittag auf dem Sofa. Sehr empfehlenswert.












