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Archive for September, 2008

Gletschersee …

Dienstag, September 30th, 2008


Gletschersee, originally uploaded by vonstrohzugold.

…heißt dieses Garn, das ich beim Spinntreffen gesponnen habe. Oder sagen wir besser, angefangen habe zu spinnen. Fertig bin ich nämlich noch nicht damit. Dies ist nur ein Foto vom ersten Strang.
Ich habe es Gletschersee getauft, weil es mich von den Farben her so sehr an den Brienzer See in der Schweiz erinnert hat. Ich denke noch oft an die Fahrt mit dem Zug von Basel nach Interlaken, wo wir eine ganze Weile direkt am Ufer des Sees entlang gefahren sind und ich an diesem warmen, sonnigen Tag völlig fassungslos auf dieses postkartenkitschige Wasser geschaut habe. Niemals hätte ich vorher gedacht, dass es so türkisblaues Wasser wirklich in Natura geben könnte. Und so entspannt mich das Spinnen dieses Garns noch viel mehr als andere Farben es tun, weil es mich an eine schöne Zeit in einem warmen Sommer in der Schweiz erinnert.

Die letzten Tage waren mehr als tückisch. Es rappelt überall - auf der Arbeit, privat und auch sonst. Es kostet mich viel Energie, geduldig zu bleiben. Ich glaube, ich muss endlich mal wieder etwas Rotes stricken, um daraus die Kraft ziehen zu können. Oder spinnen … ich hatte doch … in Blomberg …
Nein, Finger weg. Ich habe was Tolles auf den Nadeln, was ich kürzlich in einem Blog entdeckt habe. Bin gespannt, ob es so klasse wird, wie ich es da gesehen habe. Spätestens am Wochenende lüfte ich dann wenigstens schon mal dieses Geheimnis :-)

Lieber Gott, schenk mir Geduld. Sofort. Oder: Gut Ding will Weile haben …

Sonntag, September 28th, 2008

Schon seit etlichen Monaten geistert eine Idee durch meinen Kopf. Ich nehme sie immer wieder auf, denke ein Stückchen weiter, verwerfe sie wieder - weil ich glaube, dass mir dazu eben ein gewisses Talent fehlt. Seit gestern denke ich doch wieder über die Verwirklichung nach. Beim Einkaufen stolperte ich über Zubehör für die Umsetzung, heute habe ich ein wenig rumprobiert - und denke jetzt, dass es vielleicht doch klappen könnte. Vorausgesetzt, ich bringe genügend Geduld auf und versuche, mir fehlende Kenntnisse noch anderweitig zu beschaffen. Das mit den Kenntnisse dürfte nicht das Problem werden, immerhin arbeite ich in einer Bibliothek. Das mit der Geduld wird mir dann schon mehr zu schaffen machen. Und bei der Umsetzung muss ich mir dann vermutlich aber doch helfen lassen. Immerhin gibt es dazu ein Angebot einer sehr lieben Freundin, die die Idee auch gut fand und ein Hilfsangebot meiner Tochter, dessen Ernsthaftigkeit ich immer mal wieder in Zweifel ziehe.  Aber immerhin, vielleicht “nötige” ich sie einfach zur Hilfe ;-) Wie auch immer: ich bin wieder ganz zuversichtlich, dass diese Idee nicht einfach begraben wird.

Kryptischer Eintrag? Macht nichts ;-)

Alles wird gut.

Celtic Charted Designs

Samstag, September 27th, 2008


CelticDesigns, originally uploaded by vonstrohzugold.

Bei Ravelry fand ich beim Stöbern ein tolles Projekt und den Hinweis auf dieses Buch. Um was es bei dem Projekt geht, kann ich jetzt leider noch nicht erzählen, weil ich etwas ähnliches auch stricken möchte. Als Geschenk für einen Menschen, der hier aufmerksam mitliest.
Wie auch immer, das Buch musste ich mir sofort bestellen und bin auch begeistert davon. Wer die keltischen Motive mit den vielen Knoten und Verschlingungen mag, findet hier eine Vielzahl von Vorschlägen in wirklich allen Formen und Größen. Fertig gezeichnet und ausgezählt zum Sticken und Stricken und sonstwie verarbeiten. Ganz große Klasse. Und für einen Preis von deutlich unter 5 Euro (in Worten: fünf Euro) auch mal ein Kauf ohne Reue und ohne große Belastung für das Konto.

Überhaupt habe ich gerade mal wieder eine absolut kreative Phase. Ich habe noch vier Sockenmodelle auf den Nadeln, alles neue Entwürfe. Und könnte pausenlos noch etwas Neues anfangen. Vielleicht liegt es daran, dass ich ja noch immer nicht genau weiß, wie es in Zukunft mit dem Stricken weiter gehen wird und ich mir erst mal einfach nur vorgenommen habe, im Fall der Fälle auf jeden Fall alles angefangene fertig zu stricken. Torschlusspanik könnte man das nennen ;-) oder auch einfach nur Startitis.

Generation Doof … - Vorsicht, dieses Posting ist nichts für empfindliche Gemüter

Freitag, September 26th, 2008

… ist der Titel eines Buches, dass ich kürzlich gelesen habe. Ich will mich nicht darüber auslassen, man kann dieses Thema von vielen verschiedenen Seiten aus betrachten. Aber heute hatte ich ein Erlebnis bei der Arbeit, wo ich wieder an dieses Buch und seinen Inhalt denken musste.

Am frühen Nachmittag stand ein Mädchen vor meinem Schreibtisch, ungefähr 9 Jahre alt, und bat mich um den Schlüssel für die Toiletten. Seit einiger Zeit muss man den Schlüssel bei uns erbitten, weil es immer wieder unendliche Schwierigkeiten mit völlig verdreckten Toiletten gab und ich es einfach leid war, morgens als erste Aufgabe die Toilettenreinigung zu übernehmen, weil sich unsere Reinigungskräfte geweigert haben, dort sauberzumachen. Ich gab dem Mädchen den Schlüssel, ermahnte sie zur Ordnung. Das Kind verschwand in Richtung Toiletten. Nach kürzester Zeit Geschrei aus dem Gang, die Tür ginge nicht aufzuschließen. Nein, natürlich lässt sich eine Tür nicht aufschließen, wenn man den Schlüssel in die falsche Richtung und nur in die falsche Richtung dreht. Ich habe also dem Mädchen erst einmal die Funktionsweise eines Schlosses erklärt. Wissen Kinder heute nicht mehr, in welche Richtung man einen Schlüssel drehen muss, damit eine Tür aufgeht? Und schreien sie sofort, wenn es nicht klappt, ohne mal auszuprobieren, ob man es vielleicht andersrum hinbekommt? Leben Familien mit immer geöffneten Türen?
Nach einer längeren Weile kam das Mädchen wieder heraus, gab mir den Schlüssel zurück und verschwand wieder in die Leseecke. Die Kontrolle der Toilette ergab, Geschäft verrichtet, Toilettenpapier nicht benutzt und gespült schon mal gar nicht. Ich habe mir wieder das Kind geschnappt, habe sie spülen lassen (was ich ihr erst zeigen musste) und habe sie aufgefordert, sich die Hände zu waschen. Auf die Einführung in die Benutzung von Toilettenpapier habe ich verzichtet, ich  muss die Wäsche ja nicht waschen. Aber mich überkam das kalte Grausen.

Leider ist diese Geschichte kein Einzelfall. Eine Lehrerin hatte mir vor einiger Zeit eine ganz ähnliche Geschichte erzählt. In dieser Schule gehen Lehrkräfte während des Unterrichts mit den Kindern zur Toilette, um dafür zu sorgen, dass die Kinder Toilettenpapier benutzen, spülen und sich die Hände waschen. In den Pausen halten sich Lehrer in den Toiletten auf, wie sonst nur auf dem Schulhof.

Mich wundert in Deutschland eigentlich nur immer noch, dass es nicht noch viel schneller bergab geht.

Einblick

Freitag, September 26th, 2008


Materialmixkorb, originally uploaded by vonstrohzugold.

Einen kleinen Einblick in den Korb für mein neuestes Projekt gewähre ich Euch heute mal. Weil da nämlich ganz oben ein brandneues, völlig witziges Knäuel liegt, dass ich Euch unbedingt zeigen wollte. Ihr seht sicher auf den ersten Blick, welches Knäuel ich wohl gemeint haben könnte.
Natürlich ist dieser Korb der Sammelkorb für das Materialmix-Retro-80er-Jahre-Tuch. Unter den Effektgarnen liegen noch Reste von Sockenwolle, die die Basis für das Tuch bilden werden. Ergänzt wird dann mit Angora, Seide, Baumwolle, Fransengarnen und jeder Menge anderen Resten, die ich hier noch so gefunden habe. Das Tuch wird überwiegend rot und schwarz, die Sockenwollreste haben aber auch andere Farben. Es fehlt jetzt zum Starten eigentlich nur noch ein Mohairgarn, aber das werde ich schon noch irgendwo auftreiben.
Die Sockenwollreste und die schwarzen Begrenzungsstreifen werde ich kraus rechts stricken. Das Effektgarn soll in glatt rechten Streifen oder vielleicht auch mit kleinen Lochmusterreihen gestrickt werden, wobei das natürlich von dem dann ausgesuchten Material abhängt.
Ich bin schon sehr gespannt, ob das Tuch so rauskommen wird, wie ich es mir vorstelle. Meistens entwickeln solche Projekte bei mir eine gewisse Eigendynamik - und enden fast nie so, wie ich es geplant hatte. Aber nachdem ich jetzt so lange Zeit fast immer nur Socken gestrickt habe - und Tücher nach vorgegebenen Anleitungen - wird es mal wieder Zeit für ein neues Experiment. Und wer weiß, vielleicht regt es die eine oder andere von Euch ja auch dazu an, es mir nachzutun. Soooo schlecht waren nämlich diese Materialmix-Geschichten in den 80ern gar nicht ;-)

Der Wilde Wassermann …

Mittwoch, September 24th, 2008


Wassermann, originally uploaded by vonstrohzugold.

… ist der Namen von dem Vlies, aus dem dieses Tuch gestrickt ist.

“Ich habe noch nie strickend “Nachlaufen” gespielt”, war Bärbels Kommentar dazu.
Dieses Tuch ist ein Gemeinschaftsprojekt. Sozusagen Völkerverständigung auf Stricker-Art. Immer drei Personen haben gleichzeitig an diesem Tuch gestrickt. Erst eng beieinander sitzend, später, als das Tuch größer wurde, dann schon entspannter. Von Treffen zu Treffen war der Wilde Wassermann in den vergangenen zwei Jahren unterwegs. Alles sorgsam dokumentiert in einem beiliegenden Büchlein und festgehalten auf Fotos auf einer CD. Verpackt in einer passenden Tasche wurde dieses Werk beim Spinntreffen in Blomberg verlost. Und ich war die glückliche Gewinnerin. Eine schöne Erinnerung an gemeinsame Zeit. Ein liebes Dankeschön geht an Anna-Maria, die sich sehr viel Arbeit damit gemacht hat.

Nicht gewonnen habe ich leider den Kampf gegen die Erkältungsviren, die meine Familie gegen mich eingesetzt hat. Es hat mich also erwischt. Dicker Kopf, Gliederschmerzen, Fieber, Schnupfen. Heute habe ich mir einen Tag auf dem Sofa gegönnt, ab Morgen muss ich wieder arbeiten - egal, wie es aussieht. Irgendwie keine guten Aussichten, aber es geht eben nicht anders. Das Wochenende ist ja schon wieder in Sicht und damit auch die Zeit zum Ausruhen.

Zur Fahndung ausgeschrieben:

Dienstag, September 23rd, 2008

Meine Kamera!!

Wenn ich wüsste, wo sie ist, könnte ich ein paar nette Dinge posten. Da ich nicht weiß, wo sie ist - und nur eine vage Vermutung habe (im Zimmer von Kind 2, was dieses natürlich vehement abstreitet) -  geht das leider nicht. Abgesehen mal davon würden die trüben Lichtverhältnisse aber wohl auch keine guten Bilder hergeben.

Schade, ich würde Euch doch so gerne das völlig durchgeknallte Garn zeigen, dass ich heute gekauft habe. Für mein Material-Mix-Tuch.  So müsst Ihr Euch leider noch gedulden ….. sorry.

*albernmodusaus*

Von Wäsche, wilden Wassermännern und ganz viel Spaß

Montag, September 22nd, 2008


Waeschefabrik, originally uploaded by vonstrohzugold.

Die Organisation des diesjährigen Spinntreffens war mühsam und nervig und als ich mich dann auf den Weg zum Treffen machte, war ich nicht uneingeschränkt nur gut gelaunt. Da wunderte es dann auch nicht, dass die im Routenplaner genannte Autobahnausfahrt - natürlich - gesperrt war und ich einen langen Umweg durch unbekanntes Gelände fahren musste. Aber: nur wenige Meter vor dem Ortseingang von Blomberg spielte das Radio “Viva la Vida” von Coldplay, eines meiner derzeitigen Lieblingslieder. Und was träfe es für so ein Wochenende besser als “Es lebe das Leben”?
Die Jugendherberge war dann schnell gefunden und mich erwartete ein warmherziger, überaus netter Empfang. Die Herbergsmutter war fröhlich, sehr freundlich und völlig unkompliziert. Sie freute sich auf unseren Besuch - und das war deutlich spürbar. Auf die anderen Teilnehmer wartend haben wir dann vor der Herberge in der Sonne gesessen und schon mal ein wenig gesponnen oder gestrickt, Kaffee getrunken und leckeren Kuchen gegessen. So nach und nach kamen alle an, bezogen die Zimmer, erkundeten die Jugendherberge und jeder fragte jeden nach Neuigkeiten seit dem letzten Jahr. Eifriges Erzählen überall.
Der Freitag ist traditionell unser Ausflugstag, der uns in diesem Jahr nach Bielefeld führte. Da stand zuerst das Historische Museum auf dem Programm. Leider gab es auch hier wieder Probleme, die Mitarbeiter hatten die beiden Führungen, die ich gebucht hatte, nicht notiert. Aber es fand sich jemand, der uns durch das Museum führte und später stellte sich heraus, dass es niemand anderes als der kommissarische Leiter war. Von seinem profunden Wissen haben wir natürlich ungeheuer profitiert - und seine Art uns seine Kenntnisse zu vermitteln war weder langweilig noch trocken.
Der zweite Termin führte uns in das Museum Wäschefabrik. Und das war das abolute Highlight unseres Ausflugs. Wie eine Reise zurück in die Vergangenheit, in eine alte Fabrik, in der wie durch ein Wunder alles noch im Originalzustand war. Fast konnte man meinen, die Angestellten kämen gleich durch die Tür und würden ihre Arbeit wieder aufnehmen. Faszinierend - wie die ganze Geschichte dieser Näherei. Kurzweilige zwei Stunden.
Am Abend war der “Sheep-to-Shawl-Wettbewerb” eine aufregende Sache. Erst spinnen, dann weben - und alles auf Zeit. Unsere Gruppe gewann schließlich, insgesamt wurden drei Schals fertig, die wir am Samstag zusammen mit der Decke verlost haben. Aus den Resten der Corriedale-Alpaca-Wolle, die wir für diesen Wettbewerb verwendet haben, wurde von allen noch ein Schal gestrickt. Auch der wurde verlost.
Der Samstag stand im Zeichen der Workshops. Die waren in diesem Jahr kaum gefragt. Das war schade, weil sich die Kursleiter viel Mühe gemacht haben, passt aber insgesamt in das Bild, der sich verändernden Spinntreffen.
Abends wurde dann die Decke verlost, für die jeder Teilnehmer einen Streifen stricken sollte. Kleine Runde, kleine Decke, was ihrer Schönheit keinen Abbruch tat. Jessica hat sie schließlich gewonnen und die Glückliche gewann auch einen der gewebten Schals.
Der gestrickte Schal ging an Susanne, wer den zweiten gewebten Schal gewonnen hat, habe ich leider vergessen. Den dritten Schal und den “Wilden Wassermann” habe ich gewonnen, zum ersten Mal habe ich auch etwas gewonnen. Den Schal zeige ich noch, ich muss ihn erst waschen und spannen. Und die Geschichte vom wilden Wassermann erzähle ich extra, das ist nämlich ein ganz besonderes Stück mit einer ganz besonderen Geschichte.
Am Sonntag war dann die schöne Zeit schon fast wieder vorbei. Wie immer ging es viel zu schnell.

Es war einfach schön, all die bekannten Gesichter wieder zu sehen. Und ein paar neue Spinnsüchtige kennen zu lernen. Jaap, mit seiner umwerfend lustigen Art, wird uns sicher allen im Gedächtnis bleiben. So unvergleichlich lacht nämlich kein anderer - ansteckend :-)

Am Rande des Treffens gab es aber auch einige Dinge, die mir nicht gefielen und über die ich mir eine Menge Gedanken mache. Menschen verändern sich - und nicht immer ist man mit den Veränderungen einverstanden. Und das Wissen, dass manche Menschen eben nur ein Stück des Weges zusammen gehen, macht mich persönlich traurig, dachte ich doch für mich, der gemeinsame Weg mit gerade diesem Menschen sei noch viel länger. Ich werde sehen, wie es sich weiter entwickelt …

Zurück

Sonntag, September 21st, 2008

Seit drei Stunden bin ich wieder zu Hause und es war einfach toll, toll, toll.  Trotz einiger weiterer Pannen und der ganzen Aufregungen im Vorfeld. So eine harmonische Atmosphäre und so viel entspanntes Spinnen in einer tollen Runde hatten wir schon lange nicht mehr. Die kleine Runde war okay, das Wetter war superschön, die Landschaft überraschend anders (wenigstens für mich) und die Jugendherberge war nicht modernste, aber mit Sicherheit die mit der liebevollsten Betreuung.

Nichtsdestotrotz gab es auch Dinge, die mich sehr nachdenklich gemacht haben. Veränderungen, die mir schon länger aufgefallen waren und die sich immer deutlicher manifestiert haben. Auf der einen Seite macht mich das sehr traurig, auf der anderen Seite aber bergen solche Veränderungen auch immer große Chancen. Vielleicht ist die Zeit tatsächlich jetzt reif für andere Dinge. Was genau ich Euch davon erzähle, muss ich erst noch überlegen, aber einen großen Bericht über die “tollen Tage in Blomberg” gibts morgen. Versprochen :-)

Ich bin dann mal weg …

Donnerstag, September 18th, 2008

Schaf, originally uploaded by vonstrohzugold.

Das Auto ist fast schon gepackt, das Haus aufgeräumt und sauber, der Garten auch. Ziemlich viel zu tun, wenn man doch nur ein paar Tage zum Spinntreffen fahren möchte. Aber manchmal geht es eben nicht anders.
Bis Sonntag Abend bin ich jetzt in Blomberg und ich freue mich auf ein wundervolles langes Wochenende, dass mich all die blöden Ereignisse im Zusammenhang mit der Organisation des Treffens vergessen lässt. Fest steht für mich, dass es das letzte Treffen dieser Art ist, für dessen Organisation ich mich verantwortlich zeige. Es gibt einfach Dinge, die ich mir nicht mehr antun muss - und das Ärgern über unzuverlässige Menschen, die sich nicht an getroffene, zum Teil sogar schriftlich bestätigte Abmachungen halten, gehört unbedingt dazu. Das wars.

Auf dem Foto ist übrigens ein handgearbeitetes, extra für mich angefertiges Schaf zu sehen, dass ich von einem ganz besonders lieben Menschen geschenkt bekam. Meine Liebe, Deine Freundschaft bedeutet mir ganz besonders viel :-)

Ich bin dann jetzt weg und wünsch Euch allen ein wunderbares, schönes Wochenende …





    Mein Ravelry-Name: Wollkistchen




    Mein Farben-Blog


    Hier gibt es noch alle Muster aus dem Mustersocken-Knitalong zum Nachstricken


    Freie Anleitungen für meine Mustersocken



    Stash-Verbrauch 2007:
    5957 g gesamt
    Stash-Verbrauch 2008:
    6793 g gesamt
    Stash-Verbrauch 2009:
    6505 g (gesamt)
    Stash-Verbrauch 2010:
    428 g (Januar)
    347 g (Februar)
    438 g (März)
    387 g (April)
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    186 g (Juni)
    2271 g (gesamt)