Das vergangene Wochenende war ausgesprochen erholsam. Ich bin wirklich überrascht, wie viel ruhiger es ist, seit der Sohnemann ausgezogen ist. Viel weniger Einkaufen, Waschen, Putzen, Aufräumen - viel mehr Zeit für andere Dinge. Zum Lesen zum Beispiel. Und da passte es gut, dass mir gerade der neue Krimi von Arnaldur Indridason in die Hände fiel. Diese Krimis lese ich sowieso gerne und habe auch noch welche ungelesen im Regal liegen. Für schlechte Zeiten
Dann habe ich mich intensiv mit meinen Kursen beim Spinntreffen übernächste Woche beschäftigt und für zwei Kurse Materialien zusammen gesucht und Unterlagen zusammen gestellt. Nur Ausdrucken und Kopieren und fertig. Am dritten Kurs arbeite ich noch, aber ich bin schon recht weit und werde auf jeden Fall rechtzeitig fertig. So langsam fange ich auch an, mich auf das Treffen zu freuen und überlege schon hin und her, was ich alles noch einpacken und mitnehmen muss.
Und zu guter Letzt hatte mich auch noch die Startitis gepackt. Ich habe verschiedene Dinge ausprobiert, manches verworfen, anderes für später beiseite gelegt und einiges hat mich auch gepackt. Eigentlich gar nicht gut, müsste ich doch eigentlich viel eher noch so manches Teil fertig stricken, was in den nächsten Wochen gebraucht wird. Und der Stapel der angefangenen Teile ist auch schon wieder beängstigend hoch geworden. Dabei war ich doch gerade so froh, dass ich so vieles abgearbeitet hatte. Aber es wird, ich bin mir da ganz sicher. Und dann gibt es vielleicht wieder regelmäßigere Einträge und neue Fotos hier im Blog.